Was macht der Taucher, wenn abends im Fernsehen nur
Schrott läuft und dazu noch das Bier alle ist?

Richtig. Er sieht sich nach einer Alternative um.

Da wäre zum Beispiel Nachttauchen. War aber nicht, denn zur Zeit glänzen unsere Seen mit Nullsicht und keine Aussicht auf Ende.

Und so entschlossen sich zwei Kameraden, das zu machen, was nicht
jeden Tag läuft. Hardcore-Spaßtraining unter Wasser.

Der besseren Sicht wegen entschied man sich für die Schwimmhalle, den bei Normalsicht Null im See wäre der Spaß der Nachwelt verborgen geblieben.
Und dies wäre wirklich schade gewesen.


Erster Teil: Das Zurücklegen einer 25m Distanz, gut bebleit, auf dem
                  Grund des Hallenbeckens.


Zweiter Teil: Abwehren eines Angriffs unter Wasser,
                    was einfacher aussieht, als es ist.

Dritter Teil: Mit gefesselten Händen und Füßen ins Wasser geworfen werden,
                   ist bei den Kampfschwimmern Standard, und sollte wirklich nur
                   von erfahrenen Tauchern geübt werden.

Und das mit Erfahren ist durchaus ernst zu nehmen, denn
auf Anhieb waren wir beide kurz vor dem Absaufen.
Dafür klappte der zweite Gang schon erheblich besser.
Sinnvollerweise hatten wir einen erfahrenen Rettungsschwimmer mit
dabei, denn sonst hätte unser Kameramann einspringen müssen.

Alles in Allem hatte man den Abend wieder erfolgreich um die Ecke gebracht, war hübsch ausgelastet und hatte Spaß dabei. Dazu reifte der Entschluß, derlei Scherze weiterhin zu üben, damit man auch seine letzten Bildungslücken schließen kann. Mal sehen, was uns da so als nächstes einfällt...

Fortsetzung folgt garantiert!



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