Wochenende: Heimsuchungszeit der Lieben,
die man stets so selten sieht!

Während man bei Kaffe und Kuchen über den letzten Schwachsinn des Jahrhunderts referiert, Nichte Sonja eventuell freudig über ihre, ihr neulich widerfahrenen Menarche plappert, ist der Mensch in Seelennöten. Gierig lechzt er nach einer Nadel, um sich die Blase, die ihm grad ans Ohr gelabert wird, aufstechen zu können oder wenigsten zur Ablenkung in Knie zu rammen, auf das die Kopfschmerzen nachlassen.

Wohl dem, der in diesen Augenblicken ein Hobby hat, dem er dann außer Haus fröhnen kann, derweil drinnen nutzlos Sauerstoff verbraucht wird!

Wie z.B. uns Tauchern.
Wir verdünnisieren uns in diesen kritischen Momenten Richtung See!

Nun gibt es ja böse Zungen, die behaupten, das es in den heimischen Seen a: kalt, b: modderig und c: sowieso nur Scheiße wäre!

Diese Leute haben absolut recht, vorausgesetzt, sie  können nicht tarieren und graben sich deshalb mittels Klappspaten durch die Sedimentschichten der Seen oder benötigen ein Jahresabo bei Fielmann.

Die folgenden Fotos sind in den Seen unserer Gegend gemacht worden, bei einer relativen Sicht von 1 - 5 Meter, was so dem durchschnittlichen Jahresmittel-Guck in deutsche Seen entspricht.

Hartmut der Berichterstatter.................Uwe, der Begleiter...................Stephan, der Fotograf

(Wie man unschwer erkennen kann, hat sich unser Fotograf mit seiner Maske ein
sauberes Eigentor in Sachen Blickfeld geschossen. "Der Frosch mit der Maske" läßt grüßen...)


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